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Richtig verpacken

Richtig verpackt

Das Produkt ist top, der Verkauf ist vorbildlich und die Werbeabteilung stellt die Firma für viel Geld als innovativ und professionell dar. Schulung und Marketing kosten Unsummen, aber an die Verpackung wird oft erst am Schluss gedacht. Oft ist die Logistik und das Packmaterial nicht im Focus von Unternehmen. Doch wenn man bedenkt, ist das Paket und der Chauffeur die Visitenkarte der Firma. Es ist das was der Kunde am Schluss sieht und was für einen bleibenden Eindruck er hat.


Schlechte BoxEs gibt tatsächlich Firmen die Werben im WEB mit solchen Schachteln. 

 

Verpackungen, die schon mehrmals benutzt wurden, sehen nicht nur schmuddelig aus, sondern schützen den Inhalt auch nicht mehr adäquat. 

Wird zum polstern noch Zeitungspapier, oder Reste von Luftpolsterfolie verwendet, wirkt das Paket, wie wenn bewusst Abfall entsorgt wurde. Die Kostenersparnis neuer Verpackung gegenüber gebrauchter ist marginal. Der Schaden am Geschäftsimage und eventuell der Ware ist grösser.

Darum ein paar Tipps, wie man kostengünstig und professionell verpackt.

1. Verpackung

Verwenden Sie neue Kartonboxen. Diese sind kostengünstig und sauber. Wellkartonverpackungen gibt es standardmässig in braun oder weiss.
Gemäss einer Studie der Schweizerischen Post werden weisse Pakete weniger beschädigt und pfleglicher behandelt.
Eine neue Kartonbox wirkt auf den/die Empfängerin wie eine Visitenkarte ihres Unternehmens. Die  Verpackung ist nicht ein lästiger Kostenfaktor, sondern aus Sicht des Marketings betrachtet äusserst wertvoll und unterstütz alle Massnahmen der Kommunikation und  des CI/CD.

2. Polstern

Nicht zu satt und nicht zu locker ist die Devise. Zu satt gepolsterte Kartonboxen können nicht die volle Schutzwirkung entfalten. Genau gleich, wenn zu wenig Polstermaterial verwendet wird. Richtig gepolstert ist die Kartonbox, wenn die Ware nicht verrutscht und der Karton einfach verschlossen werden kann. Dies gilt für alle Polstermaterialien. Wichtig ist auch die Grösse der Verpackung. Diese sollte je nach Anwendungsbereich 1- oder 2 wellig sein und den zu Verpackenden Gegenstand mindestens um 5cm auf allen Seiten grösser sein. 
Speziell zu betrachten ist jeweils der Zweck der Polsterung. Einesteils dient sie dazu den Inhalt zu schützen, andernteils sollte sie einfach zu entsorgen sein und „hübsch“ aussehen.
Holzwolle hat jahrzehntelang gute Dienste beim Polstern von Verpackungen geleistet. Dieses Verpackungsmaterial erlebt seit kurzem wieder eine Renaissance. 
Neueren Datums sind die Bio-Verpackungs-Chips. Diese meist auf der Basis von Stärke hergestellten Chips lassen sich nach Gebrauch einfach in Wasser auflösen. Ebenfalls sind Polstermaterialien aus Papier lassen sich einfach entsorgen. Aus der Sicht von Umweltschutz und Verbraucherfreundlichkeit sind diese Polstermaterialien sehr geeignet. Spezialpolsterungen wie Instapak, Mini PakR-Luftpolsterfolie und Chips eignen sich besonders für schwere Güter. In der Industrie eingesetzt sind diese Verpackungen oft einfach in der Anwendung und sparen dadurch Zeit. 

 

3. Kleben

Viel nützt viel, stimmt nicht immer. Klebebänder können professionell eingesetzt werden. In der richtigen Länge verwendet verschliessen Klebebänder ausgezeichnet ein Paket. Zuviel verwendet kann Klebeband auch zum Kostenfaktor werden. 1 m pro Paket kostet pro Jahr schnell einmal CHF. 1200.--  Mehrkosten. (100m am Tag)
Die gängigsten Verklebungsarten sind die H –Klebung (Lang und Schmalseite verklebt). Mit dem richtigen Klebeband, abgestimmt auf die Wellkartonverpackung, erbringt optimale Sicherheit und schützt beim Transport. Bedruckte Klebebänder kosten nicht viel und unterstützen erst noch die Firmenwerbung. 

 

Wichtig:

Immer zu beachten ist, dass das Produkt das Image der Firma mit der Verpackung korrespondiert. Zum Beispiel ein bio- und ökologisch ausgerichtetes Unternehmen, sollte so weit wie möglich auf Kunststoff-Polstermaterial verzichten. Auch sind bedruckte Hochglanzverpackungen nicht das Richtige.

 

Lassen Sie sich von unseren Spezialisten umfassend beraten.